Alle Alumni, die vor 25, 50 oder 60 Jahren ihr Diplom oder ihre Promotion an der TUM abgeschlossen haben, werden gefeiert.
Bild: Magdalena Jooß/TUM.
Jubiläum 2025
Alle in der TUM Community registrierten Jubilarinnen und Jubilare der Jahrgänge 2000, 1975 und 1965 werden von uns per E-Mail oder postalisch kontaktiert. Sollten Sie noch nicht von uns angeschrieben worden sein, dann schreiben Sie uns bitte eine Nachricht an jubilaeum.alumni@tum.de.
Anmeldung zur Jubiläumsfeier
Samstag, den 15. November 2025 am TUM Campus Garching
Bild: photogenika/TUM
Diamant Jubilar 2019 (Bild: Photogenika/TUM).
Abschlussjubiläum 60 Jahre
Diamantenes Jubiläum
Diamantenes Diplom- und Promotionsjubiläum feiert 2025 der Jahrgang 1965.
Goldene Jubilare bei den Feierlichkeiten 2022 (Bild: Photogenika/TUM).
Abschlussjubiläum 50 Jahre
Goldenes Jubiläum
Goldenes Diplom- und Promotionsjubiläum feiert 2025 der Jahrgang 1975.
Einige Silber Jubilare haben sich nach langer Zeit wieder am Campus getroffen (Bild: Magdalena Jooss/TUM).
Abschlussjubiläum 25 Jahre
Silbernes Jubiläum
Silbernes Diplom- und Promotionsjubiläum feiert 2025 der Jahrgang 2000.
Filmporträt Jubiläumsfeier
Video der Silbernen und Goldenen Jubiläumsfeierlichkeiten im Juli 2022
Eindrücke der Jubiläumsfeier 2024
Allen Diplomanden und Promovenden wurde im Rahmen der Festveranstaltung am Samstag, den 12. Oktober 2024 eine Ehrenurkunde feierlich durch das Hochschulpräsidium überreicht. Beim President´s Alumni Dinner blieb Zeit, um gemeinsame Erinnerungen auszutauschen.
Diese Alumni feierten in den vergangenen Jahren
Nobelpreisträger Johann Deisenhofer
„Als Wissenschaftler wird man nie alles wissen, aber ständig Neues entdecken“
Mitte der sechziger Jahre kam Johann Deisenhofer als junger Student an die TUM. Die Aussicht, Vorlesungen bei Nobelpreisträger Robert Mößbauer hören zu können, hatte ihn angezogen. Die ersten Studienjahre prägten sein Verständnis von Physik und der Arbeit von Wissenschaftlern grundlegend. Mit seiner anschließenden Promotion tauchte er tiefer in den damals noch neuen Bereich der Biochemie ein. Gemeinsam mit Doktorvater und TUM Alumnus Robert Huber entdeckte er Strukturen, die zuvor noch nie ein Mensch zu Gesicht bekommen hatte. 1988 wurde Johann Deisenhofer – erst 45 Jahre jung – gemeinsam mit Robert Huber und Hartmut Michel mit dem Nobelpreis in Chemie ausgezeichnet.
Ihr Studium und die Promotion in Elektrotechnik weckten in TUM Alumna Renate Vachenauer die Begeisterung für Autos und Elektromobilität. Heute ist sie Beschaffungsvorständin bei der AUDI AG. Mit ihrem Team leistet sie einen wesentlichen Beitrag für die Wertschöpfung und den Wandel des Unternehmens hin zur Elektromobilität und Digitalisierung.
Alumni, die vor 25, 50 oder 60 Jahren ihr Diplom oder ihre Promotion an der TUM abgeschlossen haben, erhalten bei den jährlichen Jubiläumsfeiern eine Ehrenurkunde durch das Hochschulpräsidium verliehen und feiern mit ihrem Abschlussjahrgang ihr Wiedersehen am TUM Campus.
„Hier spielte stets mein Können eine Rolle und nicht meine Einschränkung“
Lange Jahre war TUM Alumnus Jürgen Schopp darauf konzentriert, sich aufgrund seiner Hörbeeinträchtigung in der hörenden Umwelt beweisen zu müssen. Dabei gab es immer Menschen in seinem Umfeld, die sein Potenzial erkannten. Seine Expertise im Bereich der Geoinformation brachte ihm schließlich einen Führungsposten ein.
Robert Schmucker ist einer der wenigen Raketenexperten weltweit, die mit so vielen verschiedenen Raketentypen gearbeitet haben. Genau diese Bandbreite ist ihm wichtig. Beruflich war er immer anspruchsvoll, privat dagegen ist er eher bescheiden. Umso größer ist sein Engagement.
Karl-Otto Stetter gilt als Pionier in der Erforschung urzeitlichen Lebens. Sein ungebremster Entdeckergeist führte ihn in die entlegensten Regionen. Ob rare und neuartige Mikroben oder seltene Orchideen, stets teilt der TUM Alumnus seine Funde mit der Welt.
Ministerialdirigent a.D. Wolfram Ruhenstroth-Bauer
„Menschen zu helfen war meine Motivation“
Fast vierzig Jahre lang setzte sich TUM Alumnus Wolfram Ruhenstroth-Bauer für die Flüchtlings- und Entwicklungshilfe ein. Sein Engagement ging weit über jegliche Beamtenpflicht hinaus und wurde hoch dekoriert. Er selbst sah darin schlichtweg Menschlichkeit am Werk.